Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit
Dienstag, 27 Oktober 2015 18:58

Spielwitz und Stehvermögen werden belohnt

Mit einem 6 : 2  Auswärtserfolg beeindruckten Schwabsbergs Kegler am 6. Spieltag der 1. Kegler-Bundesliga beim Angstgegner FEB Amberg in der Oberpfalz. Wie es scheint hat der KC-Express bereits wieder ganz gehörig Fahrt aufgenommen. Ein Eindruck der sich nach dem 6 : 2 Auswärtserfolg in Amberg förmlich aufdrängt. Bis in die Zehenspitzen motiviert schenkten die Gastgeber den Ostwürttembergern in der hart umkämpften Begegnung absolut nichts. Mit ihrer Saisonbestleistung von 3629 Kegeln setzten die Bayern nicht nur eine unverkennbare Duftmarke sondern machten auch überdeutlich, dass die Trauben nach wie vor hoch hängen in der Oberpfalz. Spielwitz und großes Stehvermögen das waren diesmal nicht nur die kennzeichnenden Attribute im Spiel der Schwaben sondern auch der Schlüssel zum Erfolg.

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Wenn der KC Schwabsberg seine Reise zum FEB Amberg in die Oberpfalz antritt, dann geht es vorrangig darum, sich mit zwei weiteren Pluspunkten weiter an die Führenden Mannschaften der Liga heranzupirschen. Nach den beiden nicht gänzlich unerwarteten Auftaktniederlagen ist es den Jungs um Neuzugang Jürgen Pointinger gelungen sich mittlerweile vom Tabellenende auf Platz vier vorzuarbeiten und den Kontakt zu den angepeilten Medaillenrängen wieder herzustellen. Doch um die Aufholjagt in der Liga fortzusetzen ist ein Sieg am Samstag um 13:00 Uhr  zwingend von Nöten!

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Schwabsbergs Kegler setzten sich im Heimspiel gegen den unmittelbaren Verfolger SKK-FEB Amberg zwar durch, servierten dabei aber anstelle des erwarteten Galadinners diesmal eine eher etwas deftig anmutende Hausmannskost. Nicht dass sich beim 5 : 3 (3594 : 3536 Kegel) gegen die Oberpfälzer der eine oder andere eine schöpferische Pause gegönnt hätte. Ganz im Gegenteil. Dennoch musste sich das zwischenzeitlich verwöhnte Schwabsberger Publikum dieses Mal mit einem Ergebnis knapp jenseits der 3600’er Marke begnügen. Ein Ergebnis, das zu einem Gutteil sicherlich den derzeit schwierigen Bahnbedingungen geschuldet war. Einzig und allein der Amberger Jürgen Zeitler erwies sich in der Begegnung als der „Bahnenversteher“ schlechthin. Mit seinem absolut unspektakulären aber durch und durch effizienten Spiel erzielte er herausragende 645 Kegel und avancierte so zum Spieler des Tages. Eine durch und durch überzeugende Leistung boten auf Seiten der Hausherren Mathias Dirnberger und Ronald Endraß. Bereits seit Wochen auf hohem Niveau spielend, steuerte Dirnberger hervorragende 621 Kegel zum Schwabsberger Erfolg bei. Mit 618 Kegeln stand ihm sein Mannschaftskollege da nur wenig nach.

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Donnerstag, 29 Januar 2015 14:10

Stresstest gegen den Verfolger SKK-FEB Amberg

Mit  dem Heimspiel am kommenden Samstag gegen den unmittelbaren Verfolger SKK-FEB Amberg beginnen für die Erstligakegler des KC Schwabsberg endgültig die Wochen der Wahrheit. Im wochenlangen Kopf-an-Kopf-Rennen hat der FEB Amberg am letzten Spieltag, nach der Heimniederlage gegen den starken Aufsteiger Staffelstein, zwar etwas an Boden verloren, befindet sich als Tabellendritter aber dennoch in einer komfortablen Ausgangsposition für das anstehende Restprogramm.

Durch den Auswärtserfolg in Peiting konnten die Ostwürttemberger ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen und die Verfolgermeute weiterhin auf Abstand halten. Ihren derzeitigen Spitzenplatz haben sie allerdings deshalb noch lange nicht sicher in der Tasche. Sicher ist nur eines, das breite Verfolgerfeld wird mit größtem Interesse den Blick auf das samstägliche Spitzenspiel zwischen dem Zweit- und Drittplatzierten richten, um zu sehen, welches der beiden Teams das Duell für sich entschieden kann und welche Perspektiven sich daraus ergeben.

Die Begegnung am Samstag ist für Schwabsberg der Auftakt zu zwei weiteren Top-Spielen, denn mit Zerbst (28.02.) und Bamberg (14.03.) stehen bereits zwei weitere Spitzenteams vor der Tür.

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In der Bundesligabegegnung beim FEB Amberg vergaß der KC Schwabsberg den Sack rechtzeitig zuzumachen. Gerade als man sich in der absolut hochklassig geführten Partie auf der Siegerstraße wähnte, kamen die Hausherren mit Macht zurück und schnappten den perplexen Ostwürttembergern die Punkte, die man bereits Griffweite wähnte, noch jäh vor der Nase weg. Eine harte Strafe für die Ostwürttemberger, die sich im Schlussspurt um den Lohn für ihre erstklassige und kompakte Leistung gebracht haben.

Lange hatte es den Anschein, als habe man wirklich alles richtig gemacht, musste dann aber doch die beiden, als Geburtstagspräsent für Teamchef Rudolf Maier angepeilten Punkte, in der Oberpfalz zurücklassen. Ambergs Kegler haben sich den Erfolg über die Ostwürttemberger durch ihre spielerische Leistung einerseits, vor allem aber durch ihren unermüdlichen und kämpferischen Einsatz erstritten und dadurch letzten Endes auch redlich verdient. Die Zuschauer hatten ihre wahre Freude an der mit Rasse und Klasse geführten Bundesligapartie. Eine Begegnung, die man so sicherlich nicht alle Tage geboten bekommt.

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Am kommenden 4. Spieltag der 1. Kegler-Bundesliga wird der SKK-FEB Amberg zum Prüffall für den KC Schwabsberg. Umgekehrt gilt das natürlich auch für den Tabellenzweiten der Liga. Beide Teams stehen nach zwei Siegen und einer Niederlage Schulter an Schulter mit Bamberg, Zerbst, Lorsch und Straubing im breiten Mittelfeld der nach drei Spieltagen allerdings noch wenig aussagekräftigen Tabelle.
Die 1. Kegler-Bundesliga hat hinsichtlich der Leistungsdichte in der laufenden Spielzeit enorm dazugewonnen. Das zeigt sich bereits nach den ersten Spieltagen. Ebenso wie auch der Umstand deutlich wird, dass es die vermeintlich leichten Spiele eigentlich nicht gibt. Man darf daher aufrichtig gespannt sein auf das, was in den kommenden Wochen passiert. Ob sich tatsächlich die Spreu vom Weizen scheidet oder ob auch weiterhin jeder Spieltag eine neue Überraschung parat hält.
Eines ist auf alle Fälle sicher, um ganz vorne mit dabei zu sein reicht es nicht aus,  zuhause sicher zu stehen. Da muss man auch in der Fremde eifrig Punkte sammeln.

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Die Vorzeichen für den FEB Amberg im Heimspiel gegen den KC Schwabsberg waren nicht sonderlich günstig, denn der ging mit einem erheblichen Handicap ins Spiel. Der Begegnung selbst war dann allerdings nicht anzumerken, dass bei den Hausherren der mit Abstand wichtigste Leistungsträger fehlte. „Jetzt erst recht“ war das Erfolgsrezept, mit dem die Oberpfälzer in diese richtungweisende Begegnung gingen. Die Mannschaft als Kollektiv kompensierte den Ausfall von Jürgen Zeitler eindrucksvoll und stellte den Ostälblern mit einem hochverdienten 6 : 2 Erfolg (3492 : 3382 Kegel) ein Bein.

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Schwabsbergs Erstligakegler müssen am kommenden Wochenende erneut auf Reisen gehen. Diesmal zum SKK FEB Amberg in die Oberpfalz. Nach der Klasseleistung und dem Punktgewinn vergangene Woche in Leipzig wird man diese Aufgabe aber etwas gelöster angehen können.  
In der Hinrundenbegegnung, die Anfang Dezember ausgetragen wurde, bewies Amberg ausgesprochen viel Mut zum Risiko, konnte sich am Ende aber dann doch nicht durchsetzen. Schwabsberg, das vor allem im Schlussspurt den längeren Atem bewies, setzte sich in der mit spielerischen, vor allem aber dramaturgischen Höhepunkten nur so gespickten Bundesligabegegnung denkbar knapp mit 5 : 3 (3525 : 3491 Kegel) durch. Dank dieses überaus wichtigen Heimerfolgs konnten sich die Ostwürttemberger, die bei einer Niederlage schwer in Bedrängnis gekommen wären, aus den gefährdeteren Tabellenregionen absetzen. Für den spielerischen Glanzpunkt in der Begegnung hatte, wie schon so oft, Ambergs Ausnahmekegler Jürgen Zeitler, der mit herausragenden 643 Kegeln die Tagesbestleistung erzielte, gesorgt.
Ähnlich spannend dürfte es auch am Samstag zugehen, wenn beide Teams erneut, allerdings unter veränderten Vorzeichen, aufeinander treffen. Die Bürde gewinnen zu müssen, liegt diesmal aber eher bei den Gastgebern.

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