Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit
Mittwoch, 27 April 2016 15:28

Jürgen Pointiger auf Anhieb Landeschampion

Kegeln, Landesmeisterschaften Männer: Bei den Männern bleibt der KC Schwabsberg das Maß aller Dinge

Auf Anhieb meisterte Schwabsbergs Bayernimport Jürgen Pointinger erfolgreich die Hürden im Rennen um die Landesmeisterschaft. Quasi aus dem Stand schaffte er bei den 69. württembergischen Meisterschaften den Sprung nach ganz oben aufs Treppchen. Diese wurden am vergangenen Wochenende auf der Anlage im Öhringer Sporthotel ausgetragen.

Sein Mannschaftskamerad Ronald Endraß, der Meister der vergangen beiden Jahre, musste diesmal mit dem zweiten Platz Vorlieb nehmen. Mit diesem Doppelerfolg im Männerkegeln bleibt der KC Schwabsberg auch in diesem Jahr im Ländle das Maß aller Dinge.

 


 

Die beiden Erstligakegler vom KC Schwabsberg, Jürgen Pointinger und Ronald Endraß, wurden ihrer Favoritenrolle bei den 69. württembergischen Meisterschaften voll umfänglich gerecht und belegten am Ende die Plätze eins und zwei.

Nach Reiner Buschow (2013) und Ronald Endraß (2014 und 2015) holte Jürgen Pointinger den nunmehr vierten Landesmeistertitel in Folge für den KC Schwabsberg. Olaf Koberwitz war zuvor 2009 für die Ostwürttemberger erfolgreich.

Während Ronald Endraß als amtierender Landesmeister für den Wettbewerb automatisch qualifiziert war, musste Jürgen Pointinger als „Neuling“ zunächst die Qualifikationsrunde im Bezirk Ostalb/Hohenlohe absolvieren. Erwartungsgemäß schaffte er diese Hürde souverän und qualifizierte sich als Bezirksmeister für die Landesmeisterschaften.

Die Qualifikationsrunde am Samstag erfolgte im Kettenstart. Ermittelt wurden dabei die acht besten der 20 Qualifikanten. Fehlerfrei setzte sich der Champion des vergangenen Jahres, Ronald Endraß, mit 622 Kegeln die Spitze des Feldes, dichtauf gefolgt von Marcel Volz (TSV Denkendorf) mit 618 Kegeln und Jürgen Pointinger mit 612 Kegeln. Auf den weiteren Plätzen folgten Michael Reiter (TSV Niederstotzingen – 606 Kegel), Matthias Moser (KSC Hattenburg – 602 Kegel), Thorsten Leber (KC Schrezheim - 600 Kegel), Tobias Saiger (KSC Hattenburg – 592 Kegel) und Stephan Ihle-Krausch (EKC Lonsee – 589 Kegel).  

Im „KO-Modus“ wurde am Sonntag unter den acht noch im Rennen verbliebenen Akteuren der Meister ermittelt. Auf dem Weg ins Halbfinale setzte sich Ronald Endraß bei Satzgleichstand mit hervorragenden 621 : 596 Kegeln gegen den Lonseer Stephan Ihle-Krausch durch, während Jürgen Pointinger seine Viertelfinalbegegnung gegen den Schrezheimer Thorsten Leber souverän mit 3 : 1 Satzpunkten und 624 : 568 Kegeln meisterte.

Ferner qualifizierten sich fürs Viertelfinale der Denkendorfer Marcel Volz gegen Tobias Saiger (2 : 2 - 610 : 587 Kegel) und der Niederstotzinger Michael Reiter gegen den zweiten Hattenburger Matthias Moser (3,5 : 0,5 – 575 : 536 Kegel).

Hauchdünn konnte Ronald Endraß die Halbfinalbegegnung gegen Michael Reiter zu seinen Gunsten entscheiden. Bei Satzgleichstand profitierte der Schwabsberger von seinem mit 598 : 594 etwas besseren Gesamtergebnis. 2 : 2 Gewinnsätze verbuchten auch der Denkendorfer Marcel Volz und Jürgen Pointinger. Auch in diesem Duell entschied letztlich die Gesamtkegelzahl. Mit 607 : 575 Kegeln hatte der Schwabsberger Erstligakegler da die Nase vorn.

Im Spiel um Platz drei siegte Michael Reiter gegen Marcel Volz nach Kegeln knapp mit 590 : 585, aber nach Sätzen mit 3 : 1.

Im mit Spannung erwarteten „Schwabsberger Finale“ zwischen dem Titelverteidiger Ronald Endraß und Jürgen Pointinger ging  dem amtierenden württembergischen Meister überraschend die Luft aus, so dass der angestammte Platzhirsch am Ende dem jüngeren Rivalen das Feld räumen musste. Jürgen Pointinger indes erwies sich als der kompletteste Spieler des Turniers. Mit 3 : 1 Gewinnsätzen und hervorragenden 629 : 555 Kegeln sicherte sich im Finale völlig verdient den Meistertitel. Sein Weg zum Titel war ausnahmslos mit höchst präsentablen  Ergebnissen: 618, 612, 624 und 629 Kegeln, bei lediglich einem Fehler, gepflastert.

Die fünf bestplatzierten Männer qualifizierten sich für die am 04./05.06.2016 in Bautzen, Thonberg und Baruth/Sachsen stattfindenden deutschen Meisterschaften.

 

Bei den Frauen konnte die Schwabsbergerin Sandra Walter ihren hervorragenden dritten Platz vom vergangenen Jahr nicht bestätigen. Sie schied diesmal

als 11 der Qualifikationsrunde im Vorlauf aus.

Besser schon zog sich da bei der U23 weiblich die Schwabsbergerin Tamara Hehl mit einem tollen zweiten Platz aus der Affäre. Als Achte der Qualifikation (543 Kegel) trumpfte das Energiebündel von der Ostalb am Sonntag in der KO-Runde ganz groß auf und fertigte im Halbfinale keine geringere als die Vorlaufbeste und frisch gebackene deutsche Meisterin im Sprint, Pia Wehling vom SV Weidenstetten, mit

3 : 1 Gewinnsätzen (562 : 555 Kegeln) ab. Nicht sehr viel besser erging es der viertplatzierten des Vortags, Jennifer Möhler vom SKC Gaisbach. Diese konnte zwar nach Sätzen mit der Schwabsbergerin gleichziehen, nicht jedoch nach der Gesamtkegelzahl. Da lag die Ostwürttembergerin mit 543 : 537 Kegeln knapp vorn.

Im Finale des strapaziösen Turniers fehlte der kleinen Schwabsbergerin dann allerdings etwas die Kraft, so dass sie bei Satzgleichstand die zweite des Vortages, Franziska Zimmermann vom ESV Aulendorf mit 534 : 525 Kegeln ziehen lassen musste.

 

 

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Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Schwabsberg beendet die Saison mit einem Auswärtserfolg

Mit einer erneut starken Leistung beim 7 : 1 Auswärtserfolg (3655 : 3534 Kegel) beendeten Schwabsbergs Kegler die Bundesligasaison 2015/16. Der Gegner, der TSV 90 Zwickau, der nach seinem Aufstieg vor zwei Jahren für frischen Wind in der Liga sorgte landete auf dem letzten Tabellenplatz und muss wohl oder übel den Gang in die zweite Liga antreten.

Nach der bislang stärksten Bundesligasaison landet Schwabsberg, nach der Vizemeisterschaft im vergangenen Jahr, mit drei Punkten Differenz zum Meister RW Zerbst, diesmal mit insgesamt 27 : 9 Punkten, auf Rang vier der Tabelle.

 

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Donnerstag, 17 März 2016 23:01

In Sachsen gibt’s die allerletzten Punkte

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Schwabsberg steht gegen „Zwigge“ unter Siegzwang

 Am letzten Spieltag der Saison müssen Schwabsbergs Kegler noch einmal reisen.

Zum vorläufig letzten Mal geht es in die Wiege der sächsischen Automobilindustrie nach Zwickau. Horch, Audi und die Auto Union sowie zu DDR-Zeiten die Sachsenring Werke und seit dem Mauerfall VW, führen dort die lange Automobiltradition fort.  

Die Sachsen und die Ostwürttemberger, zwei Clubs, für die die Saison eigentlich bereits gelaufen bereits ist.

 

Zwickaus Kegler erwiesen sich nach ihrem Aufstieg in die erste Liga vor zwei Jahren als belebendes Element. In der laufenden Saison allerdings stotterte der Motor der Sachsen ganz gewaltig. Abschlagen mit 4 : 30 Punkten stehen sie auf dem letzten Tabellenplatz. Der Abstieg in die zweite Liga dürfte so gesehen den Sachsen nicht erspart bleiben, egal wie man sich gegen das favorisierte Team aus Württemberg schlägt.

Indes, freiwillig verlieren mag sicherlich keiner der beiden Kontrahenten. Zwickau  würde sich nur allzu gerne mit einem Sieg über eine der Topmannschaften der Liga verabschieden. Für Schwabsberg geht es in der Begegnung eigentlich nur noch darum, die bislang sehr gute Auswärtsbilanz noch weiter zu verbessern. Und doch, ein Sieg ist eigentlich Pflicht, will man nicht die allerletzte Chance auf einen Platzwechsel mit Staffelstein vergeben. Allerdings nur theoretisch, denn ernsthaft zweifelt kaum jemand daran, dass die Oberfranken ihr Heimspiel gegen die Nachbarn aus „Güßbach“ deutlich gewinnen. Aber da erinnert man sich ja dann auch noch an den Spruch mit den Pferden vor diversen Apotheken. Zumindest könnte man den von Seiten der Ostälbler schon einmal in die Erwägungen mit einbeziehen. Schaden kann‘s ja keinesfalls.

So betrachtet, können Reiner Buschow & Co. also die Reise ins Sächsische nicht gänzlich entspannt antreten. Die Punkte aus Zwickau gilt es mitbringen, will man sich die wirklich allerletzte Chance auf einen Sprung aufs Treppchen doch noch erhalten, koste es was es wolle. Da Begegnungen in Staffelstein und Zwickau zeitgleich beginnen, gibt es schon einmal kein taktieren.

Schwabsberg ist in der Begegnung eindeutig der Favorit, „Zwigge“ der gefährliche Außenseiter. Eine sehr gute Gelegenheit für die Ostwürttemberger, sich schon einmal auf das Pokalspiel kommenden Samstag, bei den „Roten Teufel“ vom Betzenberg gehörig einzustimmen. In Kaiserslautern gibt’s wie auch am Samstag in „Zwigge“ mit Sicherheit nichts geschenkt.

 

Stimmen zum Spiel – Timo Hehl:

„In der Liga sind wir auf fremde Hilfe angewiesen, wenn wir uns noch verbessern wollen. Vorausgesetzt allerdings, wir ziehen in Zwickau unser Ding durch. Die Begegnung am Samstag ist für uns auch ein guter Härtetest für das Pokalspiel in Kaiserslautern. Unsere Gastgeber dürfen wir keinesfalls unterschätzen. Die Mannschaft hat zuhause zwar erst zwei Spiele gewonnen, in den anderen aber keinesfalls schlecht ausgesehen.“

 


 

Das Mannschaftsaufgebot

Reiner Buschow, Damir Cekovic, Mathias Dirnberger, Ronny Endraß, Timo Hehl, Jürgen Pointinger, Fabian Seitz, Alexander Stephan.

 Blickpunkt Bundesliga – 18. Spieltag

 

Samstag, 19.03.       14.00 Uhr        KRC Kipfenberg                vs. SKV RW Zerbst 1999

                                 13.00 Uhr        SKC Staffelstein                vs.  TSV Breitengüßbach

                                 13.00 Uhr       TSV 90 Zwickau               vs.  KC Schwabsberg    

                                 13.00 Uhr        SKC Victoria Bamberg      vs. Nibelungen Lorsch                 12.30 Uhr                                 Donauperle Straubing                      vs.      FEB Amberg

 

 

1

SKV Rot Weiß Zerbst 1999

 

17

 

110,0

:

26,0

 

30

:

4

2

SKC Victoria Bamberg

   

17

 

92,0

:

44,0

 

28

:

6

3

SKC Staffelstein

   

17

 

87,0

:

49,0

 

26

:

8

4

KC Schwabsberg

   

17

 

81,5

:

54,5

 

25

:

9

5

Donauperle Straubing

 

17

 

63,5

:

72,5

 

16

:

18

6

KRC Kipfenberg

   

17

 

59,5

:

76,5

 

14

:

20

7

TSV Breitengüßbach

   

17

 

49,5

:

86,5

 

11

:

23

8

SKC Nibelungen Lorsch

   

17

 

53,5

:

82,5

 

10

:

24

9

FEB Amberg

   

17

 

47,0

:

89,0

 

6

:

28

10

TSV 90 Zwickau

   

17

 

36,5

:

99,5

 

4

:

30

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Dienstag, 15 März 2016 14:02

Schwabsberg bleibt zuhause eine Macht

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Seitz lässt auch auf der Ostalb die Rekorde purzeln

Keine Frage, ambitioniert war das Vorhaben der erfolgsverwöhnten Bamberger Mannschaft,  aus Schwabsberg die Punkte zu entführen, allemal nur geklappt hat es halt auch diesmal wieder nicht so richtig mit der Entführung. Ob man es nun wahrhaben will oder nicht, die Ostwürttemberger sind zuhause eine Macht für den Rest der Liga. Nur der Meister aus Zerbst hat sich bislang die Lizenz zum Siegen  abnehmen lassen. Nah dran waren die Oberfranken diesmal aber schon, sich den insgeheim gehegten Wunsch zu erfüllen.

Fabian Seitz und Mathias Dirnberger, die überragenden Akteure auf Schwabsberger Seite taten indes das ihrige, um dieses Vorhaben erfolgreich zu unterbinden. So siegte Schwabsberg am Ende dann doch noch mit 5 : 3 (3680 : 3641 Kegeln) und das noch nicht einmal unverdient.

 

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Donnerstag, 10 März 2016 12:17

Der Süd-Gipfel auf der Ostalb

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Victoria Bamberg muss in Schwabsberg noch einmal Farbe bekennen

Der vorletzte Spieltag der 1. Kegler-Bundesliga hat es noch einmal richtig in sich. Mit den Duellen des Tabellenführers Zerbst gegen den Dritten Staffelstein und dem Tabellenvierten Schwabsberg gegen den Zweitplatzierten aus Bamberg, stehen richtige Kracher auf dem Programm.

Die Ostwürttemberger haben mit der Victoria aus Bamberg noch einmal eine richtig harte Nuss zu knacken. Die stark verjüngte Bamberger Mannschaft hat bislang eine bemerkenswerte Saison gespielt und sich dabei als der mit Abstand hartnäckigste Verfolger des deutschen Abonnementmeisters erwiesen. Die Oberfranken reisen mit der Empfehlung eines Auswärtserfolges in Zerbst zum Süd-Gipfel auf die Ostalb.  

 

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Sonntag, 06 März 2016 16:10

Einfach nur g i g a n t i s c h

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Schwabsbergs Fabian Seitz holt sich seinen Rekord zurück

Schwabsberg überrollte Gastgeber Straubing zum Auftakt mit einer Weltklasseleistung. Die überragende Mittelpaarung der Ostwürttemberger stellte den hochverdienten 6 : 2  Auswärtserfolg (3959 : 3837 Kegel) frühzeitig sicher.

Das mit Spannung erwartete Duell Radek Hejhal gegen Fabian Seitz hielt nicht nur was es versprach sondern entpuppte sich geradezu als keglerisches Highlight der Superlative. Ein Match wie es die Bundesliga bislang wohl noch nicht erlebt hat. Mit der Weltklasseleistung von 732 Kegeln holte sich der Rechberger seinen Deutschen Rekord aus 2014, den Radek Hejhal (709 Kegel) im Laufe dieser Saison eingestellt und der Zerbster Boris Benedik mit 728 Kegeln überboten hatte, zurück. Der Straubinger Hejhal, der mit 711 Kegeln ebenfalls ein absolutes Weltklasseergebnis erzielte, blieb ihm dabei absolut nichts schuldig.

 

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Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Schwabsberg auf Dienstreise zum Verfolger Straubing

Schwabsbergs Kegler müssen diesmal beim direkten Verfolger Aufwärts Donauperle Straubing antreten. Wie mag es wohl ausgehen, das Ende dieser Dienstfahrt? Eine ganz zentrale Frage, mit der sich nicht nur die unmittelbar betroffenen Vorzeigekegler von der Ostalb sondern vor allem auch die Verantwortlichen beim  KC Schwabsberg intensiv auseinandersetzen (müssen) und die vorrangig natürlich auch die Fans beider Lager brennend interessieren dürfte. Ein Verfolgerduell das unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen wahrgenommen wird. Für Schwabsberg quasi als die „letzte Tankstelle vor der Autobahn“ für Straubing allenfalls ein Prestigeduell, ohne zählbare Auswirkungen.  

 

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Donnerstag, 18 Februar 2016 13:17

Schwabsberger Arbeitssieg gegen harmlose Gäste

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Reiner Buschow & Co. wahren ihre Minimalchance gegen Amberg  

Bei seinem Gastspiel auf der Ostalb konnte der FEB Amberg nicht an die glanzvollen und packenden Begegnungen vergangener Jahre anknüpfen. Die Oberpfälzer, die sich bei der deutlichen 7 : 1 Niederlage (3638 : 3418 Kegel) nicht gerade von ihrer bissigsten Seite präsentierten, blieben mit ihrer Leistung wohl auch deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück. Gastgeber Schwabsberg reichte diesmal eine solide Mannschaftsleistung, aufgehübscht durch Topergebnisse von Mathias Dirnberger (646 Kegel) und Fabian Seitz, der mit 658 Kegeln zum wiederholten Mal den Partiebestwert vorlegte, um die Begegnung ungefährdet nach Hause zu schaukeln.  

 

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Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Für die Gäste aus der Oberpfalz wird es langsam eng

Wenn Schwabsbergs Kegler am Samstag zuhause den FEB Amberg empfangen sind die Rollen klar verteilt. Gegen den Tabellenvorletzten aus der Oberpfalz kommt den Ostwürttembergern eindeutig die Rolle des Favoriten zu und das nicht allein deshalb, weil man in der Partie Heimvorteil genießt. Bereits das Hinspiel am 5. Spieltag konnten Rainer Buschow & Co. nach einem beeindruckenden Auftritt mit 6 : 2 (3743 : 3629 Kegeln) für sich entscheiden.

 

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Mittwoch, 10 Februar 2016 22:18

Kuriose Punkteteilung in Lorsch

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Punktverlust für Schwabsbergs Kegler

Ein rasantes Match, lieferten sich am 14. Spieltag der 1. Kegler-Bundesliga

die Mannschaften vom SKC Nibelungen Lorsch und des Kegelclubs Schwabsberg. Ein

4 : 4  Unentschieden (3742 : 3696 Kegel), das aufgrund der beiderseits gezeigten Leistungen zwar völlig in Ordnung geht, das aber in der aktuellen Situation weder den Hessen noch den Schwaben so richtig weiterhilft. Die Nibelungen, die erstmals in der laufenden Saison sogar die 3700’er Marke deutlich übertrafen, konnten daraus keinen zählbaren Nutzen ziehen, weil die Schwaben gekonnt dagegen hielten.

Den Tagesbestwert in der Partie erzielte der Lorscher Jochen Steinhauer mit fantastischen 682 Kegeln, dichtauf gefolgt von seinem Mannschaftskollegen Holger Walter, der es auf 675 Kegel brachte.  

 

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