Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit

Kegeln, DKBC-Pokal Männer Viertelfinale: Schwabsberg glänzt mit souveränem Auftritt in Kaiserslautern

  

Die Begeisterung auf dem Betzenberg war groß, beinahe schon überschwänglich nach dem Pokalspiel gegen den Erstligisten KC Schwabsberg. Die Begegnung entpuppte sich als das große Spiel, das sich Spieler und Fans im Vorfeld erhofft hatten.

Großen Anteil daran hatten die Kegler von der Ostalb, die sich keineswegs damit begnügten ihr Pflichtprogramm abzuspulen, um zu einem wie auch immer gearteten Erfolg zu kommen, sondern engagiert zur Sache gingen und den Zuschauern keglerisch absolut großes Kino boten. Die Begegnung war eine Werbung für den Kegelsport schlechthin.

 

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Freitag, 25 März 2016 10:18

In der Pfalz fällt die Entscheidung

Kegeln, 1. Bundesliga Männer: Schwabsberg rüstet sich für den Sturmlauf auf den Betzenberg

 In der Pfalz fällt am Samstag zwischen der TSG Kaiserslautern und dem KC Schwabsberg unwiderruflich die Entscheidung darüber, wer als dritter Qualifikant in das Finalrundenturnier im DKBC-Pokal einzieht. Das „Final Four“ selbst wird am 25. und 26.06.2016 im niederbayerischen Straubing ausgetragen. Der allerletzte Anwärter, qualifiziert sind bereits Erstligist Donauperle Straubing und Zweitligist Weiden, muss noch zwischen den Nibelungen aus Lorsch und dem alten und neuen deutschen Meister RW Zerbst ermittelt werden.

 

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Dienstag, 02 Februar 2016 11:58

Keine Angst vorm bösen Wolf

Kegeln, DKBC-Pokal Männer: Schwabsberg mit einem glatten 8 : 0 weiter voll auf Kurs

Keine Überraschungen gab es in der DKBC-Achtelfinalbegegnung zwischen dem KC Schwabsberg und dem SV Geiseltal Mücheln. Der Erstligist von der Ostalb begann druckvoll. Beim 8 : 0 boten sich den Gästen, deren Spiel sehr stark auf die Heimbahnen zugeschnitten ist,  nahezu kaum Möglichkeiten etwas Zählbares zu ergattern.

Ronald Endraß (645 Kegel) und Mathias Dirnberger (630 Kegel) legten mit einem Blitzstart den Grundstock für den hochverdienten Erfolg der Ostwürttemberger. Mit 3678 : 3348 Kegeln erzielten Schwabsbergs Kegler erneut ein präsentables Ergebnis.

 

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Sonntag, 27 Dezember 2015 10:20

Kegelsport der Extraklasse im KC Kegelcenter

Kegeln, DKBC-Pokal Männer: Schwabsberg drängt machtvoll ins Achtelfinale des DKBC-Pokals

 

Eine Begegnung die hielt was sie versprach, das Pokalmatch zwischen dem KC Schwabsberg und Pokalverteidiger Victoria Bamberg. Wer den Weg nach Schwabsberg gefunden hatte, brauchte sein Kommen nicht zu bereuen. Zwei Topteams und Kegelsport der Extraklasse im wohl besten Pokalfight aller Zeiten im KC Kegelcenter. Mit spielfreudigen Gastgebern, die sich nach einer exzellenten Darbietung mit 6 : 2 (3794 : 3679 Kegeln) erfolgreich gegen eine extrem stark aufspielende Bamberger Mannschaft durch setzten und machtvoll ins Pokalachtelfinale drängten.

 

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Eine letzte große Aufgabe müssen Schwabsbergs Kegler noch bewältigen bevor es endgültig in die hochverdiente, wenn auch nur all zu kurze Winterpause geht. Dazu muss man allerdings erneut reisen. Wie bereits in der vergangenen Woche heißt der Gegner Aufwärts Donauperle Straubing. Diesmal allerdings im Achtelfinale des Pokalwettbewerbs. Hopp oder top, alles oder nichts, das ist die zentrale Frage im einzigen direkten Duell zweier von insgesamt noch sieben im Wettbewerb verbliebenen Erstligisten. Eines steht damit für das Viertelfinale schon fest. Nur sechs Erstligisten werden die Runde der letzten Acht erreichen. Einer wird sich mit Sicherheit aus dem Wettbewerb verabschieden. Ob es Straubing oder Schwabsberg trifft, das muss die Begegnung in der Straubinger Keglerhalle klären. Vergangene Woche noch haben die Ostwürttemberger die Gäubodenkegler aus dem niederbayerischen Straubing mit einer Weltklasseleistung geradezu überrollt. Eine Leistung die man nur schwerlich wiederholen kann und deshalb die  Aufgabe für die Gäste von der Ostalb nicht gerade leichter macht. Zumal in dieser Begegnung der Sportlerweisheit: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“, mit Sicherheit eine ganz besondere Bedeutung zukommen dürfte.

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Keinesfalls enttäuscht, eher schon übertroffen wurden die Erwartungen der zahlreichen Zuschauer die ins Kegelheim des ESV Neckarholz gekommen waren, um die DKBC-Pokal-Begegnung zwischen dem Zweitligisten aus Villingen-Schwenningen und den Erstligakeglern vom KC Schwabsberg mitzuerleben. Beide Mannschaften lieferten erstklassigen Kegelsport ab und ließen die Rekorde im Kegelheim nur so purzelten. Erstligist KC Schwabsberg wurde dabei seiner Favoritenrolle voll und ganz gerecht.

Enttäuschung mochte sich trotz der 1 : 7 Niederlage (3594 : 3827 Kegel) bei den Keglern vom ESV Neckarholz dennoch nicht so recht einstellen. Nach einer überaus respektablen Leistung, der bestehende Bahnrekord wurde nur knapp verfehlt, konnten die nämlich hoch erhobenen Hauptes die Bahn verlassen. Hatte man doch gegen eine Top-Mannschaft der 1. Liga alles gegeben. Dass es da am Ende doch nicht zu einer Überraschung  gereicht hat, wurde zur Nebensache. Erstligist KC Schwabsberg schraubte mit einer makellosen Leistung den bestehenden Mannschaftsbahnrekord von 3642 Kegeln auf herausragende 3827 Kegel. Damit nicht genug, erzielte der beste Akteur des Tages, Schwabsbergs Mathias Dirnberger, mit 672 Kegeln, gleichzeitig auch eine neue Einzelbestleistung.

Schwabsberg überzeugte durch seine mannschaftliche Geschlossenheit und seine hohe Spielkultur.

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Bei der Auslosung zur zweiten Runde des DKBC-Pokals hat die Los-Fee Schwabsbergs Keglern mit dem Zweitligisten ESV Neckarholz Villingen-Schwenningen ein gleichermaßen interessantes, wie schwieriges Los beschert. Da heißt es für das „Maier-Team“, nämlich richtig dicke Bretter zu bohren. Bereits am kommenden Samstag muss der Erstligist von der Ostalb im Schwarzwald-Baar-Kreis antreten. Die Doppelstädter sind für den KC zwar kein gänzlich unbeschriebenes Blatt, das letzte Kräftemessen, das die Schwarzwälder knapp zu ihren Gunsten entscheiden konnten, liegt mittlerweile schon gut 10 Jahre zurück. Ungeachtet dessen wird der KC Schwabsberg sicherlich alles daran setzten, um auch diese Runde schadlos zu überstehen, um ins Achtelfinale vorzustoßen. Damit dies gegen eine der Top- Mannschaften der Zweiten Liga gelingt muss man allerdings Flagge zeigen. Ansonsten könnte der „Ausflug“ an den Ursprung von Donau und Neckar alles andere als eine Vergnügungsreise werden. Die Doppelstädter sind zuhause bislang ungeschlagen und haben in den letzten Wochen zudem durch starke Ergebnisse von sich reden gemacht.

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Erwartungsgemäß konnte sich Erstligist KC Schwabsberg in der ersten Runde des DKBC-Pokals gegen FAF Hirschau glatt durchsetzen. Trotz einer engagierten Leistung reichte es für den Zweitligisten, der mit einer ansprechenden und insgesamt sehr geschlossenen Mannschafsleistung aufwartete, beim 1 : 7 nur zum Ehrenpunkt.
Am eindeutigen und letztlich auch verdienten Sieg der Hausherren (3541 : 3343 Kegel) gab es absolut nichts rütteln. Indes weiß aber nach dieser Begegnung eigentlich noch niemand so recht wo Schwabsbergs Kegler unmittelbar vor dem Start der neuen Bundesligasaison leistungsmäßig wirklich stehen. Neben guten bis teilweise herausragenden Leistungen wie durch Reiner Buschow 633 Kegel und Damir Cekovic 621 Kegel, war offensichtlich der eine oder andere Akteur noch nicht bereit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Am kommenden Wochenende allerdings, wenn zum Bundesligastart die Mannschaft von Aufwärts Donauperle Straubing beim KC antreten muss, dürfte es endgültig vorbei sein mit dem taktieren. Da wird man schon ans Limit gehen müssen, um gegen die neu formierte Straubinger Mannschaft bestehen zu können.

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Montag, 25 November 2013 12:51

Ene mene ….. und du bist raus!

Kurzen Prozess machten die Kegler von Aufwärts Donauperle Straubing mit dem Vorjahresfinalisten KC Schwabsberg und das in dessen eigenem Wohnzimmer. Für gewöhnlich hängen die Trauben ja hoch im KC-Kegelcenter in Schwabsberg. Der Bundesligaaufsteiger aus dem niederbayerischen Straubing zeigte sich davon aber wenig beeindruckt und ging die Begegnung getreu dem Motto: „Schau mer mal“, an. Beim 1 : 7 (3351 : 3524 Kegel) erbrachten allein die Gäste aus Niederbayern, die die Hausherren gründlich düpierten, den Nachweis ihrer Bundesligatauglichkeit.  Schwabsberg, das in der Begegnung auf zwei Stammspieler verzichten musste, verschlief zudem die ersten beiden Paarungen nahezu vollständig. Dankbar nahmen die Niederbayern dieses überraschende Angebot an. Im abschließenden Drittel waren die Hausherren nicht einmal ansatzweise dem gewaltigen Ansturm der Gäste gewachsen und so nahm das Verhängnis seinen Lauf. Nach der sehr mäßigen Leistung der Hausherren, wird man wird sich bis zum kommenden Wochenende einiges einfallen lassen müssen, denn da stehen die Straubinger erneut vor der Tür, um den Ostwürttembergern nochmals gründlich auf den Zahn zu fühlen.

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Ein Freilos in der ersten Runde des DKBC-Pokals bescherte den Keglern des KC Schwabsberg ein problemloses Weiterkommen. Am kommenden Wochenende allerdings muss der Finalist der beiden vergangenen Spielzeiten gleich richtig ran. Da heißt der Gegner nämlich Aufwärts Donauperle Straubing. So richtig einschätzen kann man die Niederbayern, die erst vergangene Spielzeit in die erste Liga aufgestiegen sind, bislang noch nicht. Eine Aussage, die so aber auch auf die Gastgeber zutrifft. Zu unterschiedlich waren bislang die Leistungen beider Teams, als dass man im Vorfeld dieser Begegnung eine verlässliche Prognose abgeben könnte. Beide Mannschaften haben noch nie gegen einander gespielt. Dieses erste Aufeinandertreffen bietet daher schon einmal eine gute Gelegenheit sich gegenseitig eingehend zu beschnuppern. Bereits am nächsten Samstag gibt es in Schwabsberg erneut ein Wiedersehen, wenn beide Teams in der Meisterschaft erneut aufeinander treffen.
Für Schwabsberg, das im Pokal zuhause bislang noch ungeschlagen ist, wird in der Begegnung vieles davon abhängen, ob man von kurzfristigen Ausfällen verschont bleibt und Teamchef Rudolf Maier seine erste Garnitur aufbieten kann.

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