Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit
Montag, 19 Oktober 2015 22:18

Das Kollektiv war die eigentliche Stärke

Dank einer sehr kompakten Mannschaftsleistung trotzten Schwabsbergs Kegler den Gästen vom SKC Nibelungen Lorsch mit einem am Ende hochverdienten 6 : 2 Erfolg (3628 : 3502 Kegel) zwei wichtige Punkte ab. Die Hessen, die furios gestartet waren, lagen bereits 2 : 0 und 24 Kegel in Front, als die Ostwürttemberger völlig unspektakulär aber außerordentlich solide und äußerst effizient zur Gegenoffensive ausholten. Insgesamt zeigte sich bei den Hausherren ein deutlicher Aufwärtstrend, nachdem diese vergangene Woche noch mit leichten Verschleißerscheinungen zu kämpfen hatte. „Man oft he Match“ war einmal mehr Fabian Seitz, der mit 626 Kegeln die Tagesbestleistung erzielte.

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Vom Schicksal verwöhnt wurden die Hessen in dieser Spielzeit bislang beileibe nicht. Dabei gelang denen mit einem 2 : 6 in Zwickau geradezu ein Auftakt nach Maß. Dann allerdings musste man zuhause beim 3 :  5 gegen den Geheimfavoriten Staffelstein und beim unerwarteten Remis gegen den Neuling „Güßbach“ gehörig Federn lassen. Einträchtig tummeln sich die samstäglichen Kontrahenten Schwabsberg und Losch auf den Plätzen vier und fünf der Tabelle. Davor, mit jeweils 8 : 0 Punkten, Bamberg, Zerbst und Staffelstein. Will man da nicht vorzeitig den Anschluss verlieren müssen Siege her, koste es was es wolle.

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Trotz einer Klasseleistung hat es für den KC Schwabsberg im Spitzenspiel gegen den SKC Nibelungen Lorsch am Ende nicht gereicht. Zwei Gutschalks und ein Steinhauer, allesamt in herausragender Spiellaune, waren für die Ostwürttemberger dann doch zu viel. Die Zuschauer im Lorscher Kegel-Center bekamen beim 6 : 2 Heimerfolg (3692 : 3600 Kegel) der Gastgeber eine absolut hochklassige und überdies spannende Bundesligabegegnung, mit feinen Einzelleistungen, zu sehen. Eine Begegnung, die vor allem in der Schlussphase noch einmal ganz eng wurde, als das Schwabsberger Schlusspaar bis auf 30 Kegel an die Gastgeber herangekommen war. Mit diesem Erfolg behält Lorsch zuhause seine weiße Weste und bleibt mit
12 : 0 Heimpunkten neben dem Meister SKV RW Zerbst das einzige noch ungeschlagene Team in der Liga.

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Sonntag, 15 September 2013 19:27

Schwabsberg gelingt ein Auftakt nach Maß

Mit einem in dieser Deutlichkeit sicherlich so nicht erwarteten 6 : 2 Heimerfolg 
(3563 : 3460 Kegel) gegen den letztjährigen Tabellendritten SKC Nibelungen Lorsch, starteten Schwabsbergs Bundesligakegler erfolgreich in die neue Saison. In der Partie, die nach einem Blitzstart praktisch bereits im Mittelpaar zu Gunsten der Hausherren so gut wie entschieden war, fehlte lediglich am Ende etwas der spielerische Glanz. Das hohe spielerische Niveau der ersten beiden Paarungen sowie die herausragende Einzelleistung des mit Abstand jüngsten Akteurs in Reihen der Ostwürttemberger, waren letzten Endes ausschlaggebend für den deutlichen Schwabsberger Erfolg. Mit herausragenden 647 Kegeln (146-170-178-153/403-244-0) avancierte Timo Hehl vor einem begeistert mitgehenden Publikum zum Spieler des Tages. Auf Seiten der Lorscher wussten insbesondere Frank Gutschalk mit 617 Kegeln und Jochen Steinhauer mit 608 Kegeln durch feine Einzelleistungen zu gefallen.

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Mit einem hart umkämpften 2 : 6 Auswärtserfolg beim SKC Nibelungen Lorsch schafften Schwabsbergs Erstligakegler zum dritten Mal in Folge den Sprung ins „Final Four“, dem Finalturnier um den DKBC-Pokal der Männer. Mit dem verdienten Auswärtserfolg in Lorsch meisterten Schwabsbergs Kegler nicht nur eine echte Herkulesaufgabe erfolgreich sondern hielten sich gleichzeitig auch noch die Tür für eine Teilnahme am NBC-Pokal und damit nach Europa offen. In der Bundesliga hatte man sich bei den Aufeinandertreffen in Lorsch und am letzten Spieltag in Schwabsberg jeweils mit einemleistungsgerechten Unentschieden getrennt.

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