Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit

Mit einem überzeugenden 2 : 6 Auswärtserfolg beim Angstgegner SKV Blau Weiß Peiting bleiben Schwabsbergs Kegler weiter in der Erfolgsspur. Da gleichzeitig der schärfste Verfolger Amberg zuhause gegen den starken Aufsteiger Staffelstein eine Niederlage einstecken musste, stehen die Kegler von der Ostalb nun alleine auf Platz zwei der Tabelle. Als Zünglein an der Waage erwies sich diesmal Kapitän Reiner Buschow. Auf den Punkt genau topfit lieferte der sein wohl bestes Spiel im Trikot der Roten ab und führte sein Team mit weltklasseverdächtigen 668 Kegeln auf die Erfolgsstraße. Zusammen mit seinem Doppelpartner Ronny Endraß knackte er das Peitinger Startpaar, ein seltenes Kunststück, das bislang nur wenigen Mannschaften gelungen ist. Danach war der Rest für die kompakt stehenden Ostwürttemberger eigentlich nur noch Formsache. Mit respektablen 3679 Kegeln überboten die am Ende ihre bisherige Bestmarke in Peiting deutlich.

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Im ersten Auswärtsspiel des neuen Jahres treffen Schwabsbergs Kegler auf ihren „Lieblings-Angstgegner“ den SKC Blau Weiß Peiting. In den letzten Jahren brach man stets mit den besten Vorsätzen ins oberbayerische Peiting auf, kehrte dann aber meist geläutert wieder nach Hause zurück. So auch im vergangenen Jahr, als man dort ausnahmsweise mal ganz bös unter die Räder kam. Ansonsten servierten beide Mannschaften den Zuschauern auf der Bahnenanlage im Gasthof Keppeler regelmäßig nicht nur erstklassigen Kegelsport sondern auch hochspannende Begegnungen. Die Heimbilanz spricht eindeutig für die Gastgeber, denn in den vergangenen Jahren ist es den Keglern von der Ostalb erst ganze zwei Mal gelungen, die Punkte bei den heimstarken Oberbayern zu entführen.

In der Partie geht es für sowohl für Schwabsberg als auch Peiting um sehr viel. Mit Blick auf die den Tabellensituation sind beide Mannschaften zum Siegen verdammt. Schwabsberg kann sich eine Niederlage in Peiting unter keinen Umständen leisten, will man das angepeilte Saisonziel nicht leichtfertig in Frage stellen. Die Blau Weißen müssen ihrerseits ebenfalls gewinnen, ansonsten dürfte es wohl kaum mehr ein entrinnen aus dem Abstiegsstrudel geben.

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Dienstag, 30 September 2014 10:11

Schwabsberg mit deutlichem Aufwärtstrend

Schwabsbergs Kegler haben ihren „Betriebsunfall“ im Auftaktspiel gegen Straubing offensichtlich erst einmal abgehakt. Anders lässt sich die kompakte und in Teilen absolut hochklassige Leistung gegen Peiting kaum deuten. Trotz erneut starker Leistung mussten die Blau-Weißen den Ostwürttembergern Tribut zollen und warten auch nach dem nunmehr dritten Spieltag immer noch auf ihren ersten Punktgewinn. Nach dem Arbeitssieg gegen den Aufsteiger Lonsee machten die Hausherren diesmal nicht nur richtig Druck sondern präsentierten sich mit hervorragenden 3654 : 3492 Kegel schon fast im Stile einer Spitzenmannschaft.

Dass die Gäste phasenweise ebenbürtig waren, wird durch das scheinbar klare Ergebnis etwas in den Hintergrund gedrängt. Den Erfolg indes haben sich die Hausherren dennoch redlich verdient. Väter des Erfolges waren unstrittig Damir Cekovic und Fabian Seitz, die mit famosen Einzelleistungen (643 und 637 Kegel) aufwarteten. In bestechender Spiellaune machten beide diesmal den entscheidenden Unterschied aus. Hinzu kam, dass Reiner Buschow & Co. insgesamt präsenter waren und in den entscheidenden Phasen der Begegnung absolut nichts anbrennen ließen.

Die Zuschauer im Schwabsberger Kegelcenter durften sich freuen erlebten eine spannende Bundesligapartie mit keglerischen Leckerbissen, die Appetit auf mehr gemacht hat.

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Donnerstag, 25 September 2014 22:25

Knifflige Aufgabe für Reiner Buschow & Co.

Trotz respektabler Ergebnisse in der Vorbereitung lief es in den ersten beiden Begegnungen der neuen Spielzeit für den KC Schwabsberg noch nicht ganz so rund wie eigentlich erwartet. Vielmehr stotterte der Motor bei der eher überraschenden Heimniederlage zum Saisonauftakt gegen Straubing noch ganz gehörig. Auch am vergangenen Wochenende lief trotz des Auswärtserfolges beim Aufsteiger EKC Lonsee manches noch nicht so rund. Angesichts dieser Umstände müssen Schwabsbergs Bundesligakegler aber dennoch langsam in die Gänge kommen, um gehörig Fahrt aufzunehmen. Die Gegner werden in den nächsten Wochen nämlich nicht einfacher.

Bereits am Samstag steht mit dem SKC Blau-Weiß Peiting eine unangenehm zu spielende Mannschaft auf dem Terminplan. Da werden die Ostwürttemberger erneut einer eingehenden Überprüfung auf Herz und Nieren unterzogen. Für Reiner Buschow & Co heißt es daher sich zu sputen, denn eine erneute Heimpleite darf man sich da eigentlich nicht mehr leisten. Ansonsten wäre das angepeilte Saisonziel, einen exponierten Platz in der vorderen Hälfte der Tabelle zu erreichen, zumindest fürs Erste jäh in weite Ferne gerückt. Die samstäglichen Gäste haben bislang zwar noch nichts Zählbares aufzuweisen, ein Umstand der sie deshalb aber nicht gerade ungefährlicher macht.  Die Oberbayern wissen sehr wohl, dass sie ein schweres Jahr vor sich haben und werden daher jede auch noch so geringe Chance nutzen, um zu Punkten zu kommen.

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Obwohl der KC Schwabsberg gegen den SKC Blau Weiß Peiting, die Überraschungsmannschaft der Liga, nicht so richtig aus den Startlöchern kam, blieb die große Überraschung aus. Ohne den verletzten Volker Hickisch konnten die Oberbayern auf der Ostalb nichts ausrichten und mussten am Ende, beim für die Hausherren nicht unverdienten 6 : 2 (3534 : 3429 Kegel), klein beigeben. Dennoch war die Begegnung über weite Phasen alles andere als ein Langweiler.
Peiting setzte alles auf eine Karte. Die taktische Ausrichtung zielte darauf ab aus den beiden ersten Spieldritteln wenigstens mit einem 3 : 1 herauszugehen. Ein Umstand, der die Gastgeber massiv unter Druck gebracht und so die Chance für einen Überraschungscoup eröffnet hätte. Eine Rechnung die Schwabsbergs Timo Hehl jedoch zunichte machte, weil er das Match gegen Peitings Leistungsträger Peter Hitzlberger, zu seinen Gunsten entscheiden und so die Begegnung offen halten konnte. Im letzten Spieldrittel ließ Schwabsberg dann nichts mehr anbrennen und brachte das Spiel sicher nach Hause.
Angesichts des Umstandes, dass die Ostwürttemberger an den beiden kommenden Wochenenden jeweils nicht ganz einfache Auswärtsspiele zu bestreiten haben, ein außerordentlich wichtiger Erfolg.

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Eine nicht ganz einfache Hausaufgabe hält der Spielplan am Wochenende für die Kegler vom KC Schwabsberg parat. Da empfangen die Rainauer nämlich die Überraschungsmannschaft der Saison, den SKC Blau Weiß Peiting. Zwischenzeitlich Tabellennachbarn, sind die Oberbayern furios in die Vorrunde gestartet, u.a. mit einem hochverdienten 6 : 2 Heimsieg gegen die Ostwürttemberger.

Ob das „Maier-Team“, das erneut komplett antreten kann, beim zweiten Aufeinandertreffen seinen Heimvorteil gegen die in dieser Saison nahezu unberechenbaren Oberbayern nutzen kann, bleibt abzuwarten. Unterm Strich, dürfte für die Zuschauer in jedem Fall eine sehr unterhaltsame Bundesligapartie herauskommen.

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Alles andere als in Europacup-Form präsentierten sich Schwabsberg Bundesligakegler beim SKC Blau-Weiß im oberbayerischen Peiting. Eigentlich als Generalprobe für den Auftritt auf dem internationalen Parkett beim NBC-Pokal in Augsburg angedacht, ging diese aber gründlich in die Hose. Bei der 6 : 2 Niederlage gegen die hochmotivierten Oberbayern, gab es nach zwei Ausrutschern für die vielversprechend in die Saison gestarteten Ostwürttemberger diesmal nichts zu erben. Mit 3597 : 3372 Kegel spielten die Hausherren die Gäste von der Ostalb förmlich an die Wand.
Trotz der deutlichen und auch hochverdienten Niederlage fehlten dem Maier-Team am Ende andererseits nur 17 Kegel und man hätte sogar noch einen Punkt mit nach Hause genommen. Dazu hätten allerdings Reiner Buschow und Ronald Endraß ihre Spiele gegen Jürgen Tögel und Volker Hickisch gewinnen müssen. Ein Ergebnis, das den Spielverlauf auf den Kopf gestellt hätte und der insgesamt tollen Peitinger Mannschaftsleistung nicht gerecht geworden wäre.

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Freitag, 20 September 2013 08:48

Knifflige Aufgabe für Schwabsbergs Kegler

Nach der im Wesentlichen recht ansprechenden Leistung im Topspiel gegen den SKC Nibelungen Lorsch stehen Schwabsbergs Kegler im oberbayerischen Peiting vor einer weiteren äußerst kniffligen Aufgabe. Sollte es den Ostwürttembergern gelingen, am kommenden Wochenende bei den Blau-Weißen noch eine Schippe draufzulegen, dann wäre man zumindest schon einmal mit einem absoluten Traumstart aus den Startlöchern gekommen. Vor allem aber mit Blick auf das stramme Programm der nächsten Wochen käme den Rainauern eine zusätzliche Portion Selbstvertrauen nicht ganz ungelegen. Mit dem NBC-Pokal in Augsburg steht dem „Maier-Team“ in knapp 1 ½ Wochen die Probe aufs Exempel nämlich erst noch bevor.
Die Oberbayern, die vergangene Woche aufgrund des Spielplans pausieren mussten, starten mit dieser Begegnung die Meisterschaft. Es ist nur zu verständlich dass man dieses Unterfangen nicht gerade mit einer Heimniederlage angehen will.

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