Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit

Die Herausforderung Europapokal haben Schwabsbergs Kegler auf Anhieb mit Bravour bestanden. Mit Edelmetall „versilberten“ Reiner Buschow, Damir Cekovic, Mathias Dirnberger, Ronald Endraß, Timo Hehl, Jürgen Pointinger, Fabian Seitz und Alexander Stephan ihre Teilnahme am XXVII. Europapokal der Männer in Straubing. Der deutsche Vizemeister der vergangenen Spielzeit beeindruckte auch auf internationalem Parkett mit überzeugenden Auftritten. Die 2 : 6 Endspielniederlage der Ostwürttemberger gegen den erklärten Top-Favoriten, die Mannschaft von C.S. CFR Cluj (Rumänien), tut daran keinen Abbruch. Mit hervorragenden keglerischen Leistungen und einem erfrischenden Auftreten sicherte sich die junge Schwabsberger Mannschaft vielfältige Sympathien und erwies sich bei diesem Turnier als würdiger Vertreter des Deutschen Kegelsports.

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Eine letzte große Aufgabe müssen Schwabsbergs Kegler noch bewältigen bevor es endgültig in die hochverdiente, wenn auch nur all zu kurze Winterpause geht. Dazu muss man allerdings erneut reisen. Wie bereits in der vergangenen Woche heißt der Gegner Aufwärts Donauperle Straubing. Diesmal allerdings im Achtelfinale des Pokalwettbewerbs. Hopp oder top, alles oder nichts, das ist die zentrale Frage im einzigen direkten Duell zweier von insgesamt noch sieben im Wettbewerb verbliebenen Erstligisten. Eines steht damit für das Viertelfinale schon fest. Nur sechs Erstligisten werden die Runde der letzten Acht erreichen. Einer wird sich mit Sicherheit aus dem Wettbewerb verabschieden. Ob es Straubing oder Schwabsberg trifft, das muss die Begegnung in der Straubinger Keglerhalle klären. Vergangene Woche noch haben die Ostwürttemberger die Gäubodenkegler aus dem niederbayerischen Straubing mit einer Weltklasseleistung geradezu überrollt. Eine Leistung die man nur schwerlich wiederholen kann und deshalb die  Aufgabe für die Gäste von der Ostalb nicht gerade leichter macht. Zumal in dieser Begegnung der Sportlerweisheit: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“, mit Sicherheit eine ganz besondere Bedeutung zukommen dürfte.

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Schwabsbergs Kegler verzauberten mit der Weltklasseleistung von 4047 Kegeln die Zuschauer im niederbayerischen Straubing und verabschiedeten mit einem neuen, allerdings inoffiziellen, Weltrekord in die Winterpause. Da Weltrekorde durch den internationalen Kegelverband FIQ nur anlässlich von internationalen Meisterschaften anerkannt werden, bleibt Schwabsberg formell zwar die Anerkennung versagt, nicht jedoch der Respekt vor dieser großartigen Leistung. Offizieller Rekordhalter ist die ungarische Nationalmannschaft, die im vergangenen Jahr in Zalaegerszeg/Ungarn 4012 Kegel zu Fall brachte. Immerhin, die deutsche Rekordmarke für Clubmannschaften von bislang 3967 Kegeln, erzielt vom Abonnementmeister SKV RW Zerbst 1999 (2012), wurde von den Ostwürttembergern ebenfalls noch einmal deutlich nach oben geschraubt. Dem nicht genug schnappte sich Schwabsbergs A-Nationalspieler Fabian Seitz, in absoluter Weltklassemanier kegelnd, mit seinen 709 Kegeln auch noch den deutschen Einzelrekord (702 Kegel).
Obwohl die Gastgeber von Aufwärts Donauperle Straubing mit 3810 Kegeln mächtig dagegen hielten, standen sie der in dieser Höhe sicherlich nicht erwarteten Darbietung der Ostwürttemberger machtlos gegenüber. Die verbuchten mit dem auch in dieser Höhe verdienten 7 : 1  beide Punkte und überwintern nun auf dem zweiten Tabellenplatz, dichtauf gefolgt vom punktgleichen FEB Amberg. Der Pechvogels des Spiels war Mathias Dirnberger. Trotz herausragender 675 Kegel verlor er als einziger Schwabsberger seinen Punkt. Den holte sich Straubings Cosmin Cracium, der nach einer 196’iger Startbahn in der Endabrechnung mit 688 Kegeln und 3 : 1 Satzpunkten die Nase vorn hatte.

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Erwartungsgemäß konnte sich Erstligist KC Schwabsberg in der ersten Runde des DKBC-Pokals gegen FAF Hirschau glatt durchsetzen. Trotz einer engagierten Leistung reichte es für den Zweitligisten, der mit einer ansprechenden und insgesamt sehr geschlossenen Mannschafsleistung aufwartete, beim 1 : 7 nur zum Ehrenpunkt.
Am eindeutigen und letztlich auch verdienten Sieg der Hausherren (3541 : 3343 Kegel) gab es absolut nichts rütteln. Indes weiß aber nach dieser Begegnung eigentlich noch niemand so recht wo Schwabsbergs Kegler unmittelbar vor dem Start der neuen Bundesligasaison leistungsmäßig wirklich stehen. Neben guten bis teilweise herausragenden Leistungen wie durch Reiner Buschow 633 Kegel und Damir Cekovic 621 Kegel, war offensichtlich der eine oder andere Akteur noch nicht bereit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Am kommenden Wochenende allerdings, wenn zum Bundesligastart die Mannschaft von Aufwärts Donauperle Straubing beim KC antreten muss, dürfte es endgültig vorbei sein mit dem taktieren. Da wird man schon ans Limit gehen müssen, um gegen die neu formierte Straubinger Mannschaft bestehen zu können.

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Erstligist KC Schwabsberg beendet die Saison mit einem keineswegs unverdienten 5 : 3 Auswärtserfolg (3495 : 3411 Kegel) bei Aufwärts Donauperle Straubing und baute damit seine seit Anfang des Jahres andauernde Siegesserie weiter aus. Nach einer eher sehr durchwachsenen Vorrunde starteten die Ostwürttemberger, die zwischendurch auch schon einmal engeren Kontakt mit den weniger attraktiven Plätzen im hinteren Drittel der Tabelle hatten, eine fulminante Aufholjagd. Nach nunmehr  sieben Siegen in Folge schaffte das „Maier-Team“ erneut einen respektablen vierten Tabellenplatz in der Abschlusstabelle der 1. Kegler-Bundesliga. Allerdings wurde damit der insgeheim als Saisonziel angestrebte Platz auf dem Treppchen wie schon im Vorjahr erneut denkbar knapp verfehlt. Am Ende fehlten nämlich gerade mal zwei Pünktchen zum eigentlichen Happy End.

Straubing wähnte sich nach einer klaren Führung bereits auf der Siegerstraße, als Timo Hehl  mit einem Schwabenstreich (617 Kegel) die Ostälbler noch einmal erfolgreich reanimierte. Den kleinen Unterschied machte diesmal aber Schwabsbergs Filigrantechniker Reiner Buschow aus. Der verzauberte das Publikum nicht nur mit einem Weltklasseauftritt (658 Kegel) sondern sorgte mit einem Plus von sage und schreibe 117 Kegeln auch dafür, dass die Gäste am Ende auf der Habenseite sogar noch tiefschwarze Zahlen schreiben konnten.

Bei Straubing war es vor allem Radek Hejhal der sich mit  626 Kegeln eindrucksvoll in Szene setze und der sein Team mit einer fehlerfreien Leistung zunächst in Front gebracht hatte.

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Schwabsberg, das Mainz des Kegelsports? Eine fantastische Atmosphäre im Schwabsberger Kegelcenter. Ein rundum begeistert mitgehendes Publikum, sah eine durch und durch hochklassige Bundesligapartie. Das gibt es nur, wenn der Erstligist von der Ostalb wieder einmal so richtig los legt und dabei klarstellt, wo der Hammer hängt. So mancher rieb sich schon etwas verwundert die Augen und fragte sich ernsthaft: „Bin ich hier eigentlich richtig? Ist das der selbe KC Schwabsberg, der vor Wochenfrist im Pokal, im „eigenen Wohnzimmer“, noch sang und klanglos vom Aufsteiger Aufwärts Donauperle Straubing mit 1 : 7 abgefertigt worden ist?“ Es scheint, dass sowohl die Spieler als auch die Verantwortlichen beim KC in dieser Woche ihre Hausaufgaben gründlich gemacht haben. Soviel steht zumindest nach dem klaren 7 : 1 (3632 : 3511 Kegel) Heimerfolg über die Niederbayern fest . Wobei es die den Hausherren alles andere als einfach gemacht haben. Auch das muss bei aller Euphorie der Vollständigkeit halber ausdrücklich gesagt werden.

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Wo stehen Schwabsbergs Kegler in dieser Saison wirklich? Diese Frage muss die Mannschaft am Samstag in der Neuauflage der Pokalbegegnung gegen Aufsteiger Donauperle Straubing nun wohl endgültig beantworten.
Nach der 1 : 7 Pleite am vergangenen Wochenende gegen die Niederbayern kann sich Schwabsberg in der aktuellen Situation eigentlich keine Heimniederlage leisten, will man sich nicht für längere Dauer in der hinteren Hälfte der Tabelle festsetzen. Für die Kegler um Olaf Koberwitz wäre das eine völlig neue Situation mit der man so bislang eigentlich noch nie umgehen musste.

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Montag, 25 November 2013 12:51

Ene mene ….. und du bist raus!

Kurzen Prozess machten die Kegler von Aufwärts Donauperle Straubing mit dem Vorjahresfinalisten KC Schwabsberg und das in dessen eigenem Wohnzimmer. Für gewöhnlich hängen die Trauben ja hoch im KC-Kegelcenter in Schwabsberg. Der Bundesligaaufsteiger aus dem niederbayerischen Straubing zeigte sich davon aber wenig beeindruckt und ging die Begegnung getreu dem Motto: „Schau mer mal“, an. Beim 1 : 7 (3351 : 3524 Kegel) erbrachten allein die Gäste aus Niederbayern, die die Hausherren gründlich düpierten, den Nachweis ihrer Bundesligatauglichkeit.  Schwabsberg, das in der Begegnung auf zwei Stammspieler verzichten musste, verschlief zudem die ersten beiden Paarungen nahezu vollständig. Dankbar nahmen die Niederbayern dieses überraschende Angebot an. Im abschließenden Drittel waren die Hausherren nicht einmal ansatzweise dem gewaltigen Ansturm der Gäste gewachsen und so nahm das Verhängnis seinen Lauf. Nach der sehr mäßigen Leistung der Hausherren, wird man wird sich bis zum kommenden Wochenende einiges einfallen lassen müssen, denn da stehen die Straubinger erneut vor der Tür, um den Ostwürttembergern nochmals gründlich auf den Zahn zu fühlen.

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Ein Freilos in der ersten Runde des DKBC-Pokals bescherte den Keglern des KC Schwabsberg ein problemloses Weiterkommen. Am kommenden Wochenende allerdings muss der Finalist der beiden vergangenen Spielzeiten gleich richtig ran. Da heißt der Gegner nämlich Aufwärts Donauperle Straubing. So richtig einschätzen kann man die Niederbayern, die erst vergangene Spielzeit in die erste Liga aufgestiegen sind, bislang noch nicht. Eine Aussage, die so aber auch auf die Gastgeber zutrifft. Zu unterschiedlich waren bislang die Leistungen beider Teams, als dass man im Vorfeld dieser Begegnung eine verlässliche Prognose abgeben könnte. Beide Mannschaften haben noch nie gegen einander gespielt. Dieses erste Aufeinandertreffen bietet daher schon einmal eine gute Gelegenheit sich gegenseitig eingehend zu beschnuppern. Bereits am nächsten Samstag gibt es in Schwabsberg erneut ein Wiedersehen, wenn beide Teams in der Meisterschaft erneut aufeinander treffen.
Für Schwabsberg, das im Pokal zuhause bislang noch ungeschlagen ist, wird in der Begegnung vieles davon abhängen, ob man von kurzfristigen Ausfällen verschont bleibt und Teamchef Rudolf Maier seine erste Garnitur aufbieten kann.

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