Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit

Das mit Spannung erwartete Top-Duell der 1. Kegler-Bundesliga zwischen dem Deutschen Meister SKV Rot Weiß Zerbst und Vizemeister KC Schwabsberg übertraf sogar noch die Erwartungen. Nicht gänzlich unerwartet, nachdem mit lediglich einer Ausnahme die komplette Mannschaft des Vizeweltmeisters Deutschland zu diesem Stelldichein angetreten war und dabei auch kräftig die Muskeln spielen ließ. Allerdings blieb auch diesmal die von Seiten der Gastgeber insgeheim erhoffte Überraschung aus. Die mit 3716 Kegeln formidable Mannschaftsleistung der Ostwürttemberger wurde am Ende nicht mit dem ersten Heimerfolg über die Sachsen-Anhaltiner belohnt. Der Meister aus Zerbst indes zeigte sich für das Spitzenspiel bestens gerüstet. Mit einer kompakten Mannschaftsleistung auf spielerisch extrem hohem Niveau und einem neuen sensationellen Bahnrekord von 3797 Kegeln sicherte sich der die beiden hart umkämpften Punkte. Schwabsberg steht trotz beeindruckender Leistungen in den ersten beiden Ligabegegnungen bislang noch mit leeren Händen da. Ein Szenario, das man aber bei der Schwierigkeit der beiden Auftaktspiele durchaus auf dem Radar hatte. 

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Als Zuschauermagnet steht dem KC Schwabsberg am Samstag um 14 Uhr das jährlich aufflammende Highlight gegen den Deutschen Meister SKV Rot Weiß Zerbst  ins Haus. Alles was es  im Classic Kegelsport zu gewinnen gibt, hat diese Mannschaft aus Sachsen-Anhalt auf ihrer fast endlosen Siegerliste stehen. Die Schwabsberger treten als Deutscher Vizemeister an und wollen beweisen, dass das Leistungsniveau beider Mannschaften näher zusammen gerückt ist.

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Das Spitzenspiel der 1. Kegler-Bundesliga zwischen dem Tabellenführer und neuen Deutschen Meister Rot-Weiß Zerbst 1999 und seinem bis dato hartnäckigsten Verfolger hielt was es versprach. Schwabsberg und Zerbst lieferten sich eine überaus packende Partie, bei der auch mit erstklassigen Ergebnissen nicht gerade gegeizt wurde.
Die Ostwürttemberger lagen nach zwei Spieldritteln mit 3 : 1 Mannschaftspunkten und 10 Kegeln in Front. Dann allerdings ging ihnen im Schlussdrittel etwas zu früh die Luft aus, so dass der Meister am Ende doch noch zu einem verdienten 5 : 3 Erfolg kam und erneut die beiden Punkte mit nach Sachsen Anhalt nehmen konnte. Ein Trost bleibt dem frechen Emporkömmling von der Ostalb dennoch, man war erneut ganz nah dran an einer faustdicken Überraschung.
Mit 3767 : 3637 Kegeln erzielten die Sachsen-Anhaltiner neuen Bahnrekord im KC- Kegelcenter. Dem nicht genug schraubte der Zerbster Boris Benedik mit der Weltklasseleistung von 681 Kegeln auch den bestehenden Einzelbahnrekord noch einmal deutlich nach oben.

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Die Kegler-Bundesliga der Männer nähert sich mit großen Schritten ihrem Finale. Bis dahin stehen für die Erstligakegler vom Kegelclub Schwabsberg noch drei Begegnungen auf dem Spielplan, die es in sich haben. Obwohl die Anzahl der noch ausstehenden Begegnungen mittlerweile sehr überschaubar ist, nimmt dagegen die Qualität der Gegner quasi im Quadrat zu.  

Bereits am Samstag, zum Spitzenspiel der 1. Liga, empfängt der Tabellenzweite von der Ostalb den Spitzenreiter und neuen Deutschen Meister SKV Rot Weiß Zerbst 1999. Wenn da ab 12.30 Uhr im KC Kegelcenter in Rainau-Schwabsberg die Kugeln rollen, ist eines gewiss, für die Zuschauer gibt es dann Kegelsport der absoluten Extraklasse zu sehen.

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Auch im sechsten Anlauf gab es für Schwabsbergs Kegler beim Deutschen Abonnementmeister in Zerbst nichts zu erben und das obwohl sich die Kegler von der Ostalb in Sachsen-Anhalt diesmal von ihrer besten Seite präsentierten. Was die Niederlage anbelangt, befinden sich Reiner Buschow & Co. zwar in bester Gesellschaft, die Sachsen-Anhaltiner haben in den zurückliegenden sechs Spielzeiten zuhause erst einmal den Kürzeren gezogen, so richtig tröstlich ist das aber auch nicht.  Trotz des auf den ersten Blick mit 1 : 7 sehr deutlichen Ergebnisses, war man dieses Mal schon ziemlich nahe dran. Wäre da nicht ein Timo Hoffmann gewesen, der mit einer absoluten Weltklasseleistung (691 Kegel) dafür sorgte, dass die Bäume für die Württemberger nicht zu hoch in den Himmel wachsen, wer weiß, was in dieser Begegnung alles möglich gewesen wäre. Eine kräftige Duftmarke allerdings haben die Kegler von der Ostalb mit hervorragenden 3688 Kegeln schon einmal gesetzt.

Vor der Leistung der Hausherren muss man den Hut ziehen. Gegen einen so starken Gegner eine so erstklassige Leistung abzurufen, das muss man den Zerbstern erst einmal nachmachen – Chapeau Rot-Weiß.

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Vor einer schier unlösbaren Aufgabe stehen Schwabsbergs Kegler am kommenden Wochenende, wenn sie zum Gastspiel beim amtierenden Deutschen Meister und Weltpokalsieger SKC Rot-Weiß Zerbst 1999 antreten müssen. Obwohl der Bundesligist von der Ostalb derzeit eigentlich ganz gut in Übung ist, wenn es gilt einen Tabellenführer zu entthronen oder einer der führenden Mannschaften ein Bein zu stellen.

Nach der Bauchlandung zum Saisonauftakt hat sich die junge Mannschaft um Kapitän Reiner Buschow überraschend schnell gefangen und mit teilweise ganz hervorragenden Ergebnissen deutlich gemacht, dass man in dieser Saison durchaus mit ihr rechnen muss. Für die anstehende Partie gegen den deutschen Serienmeister und frischgebackenen Weltpokalsieger Rot-Weiß Zerbst kommt man allerdings auch in Schwabsberg nicht umhin, gründlich zu differenzieren. Die Sachsen-Anhaltiner stellen zur übrigen Konkurrenz nämlich noch einmal eine ganz andere Hausnummer dar. Der Kader des Meisters ist mit Top-Keglern nur so gespickt. Um da etwas Zählbares zu erreichen, heißt es dicke Bretter zu bohren.

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Schwabsbergs Bundesligakegler konnten im Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister SKV Rot-Weiß Zerbst nicht an die herausragenden Leistungen der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Weil die Gastgeber nur in den ersten beiden Spieldritteln mit den Sachsen-Anhaltinern mithalten konnten, setzte es für die Ostwürttemberger am Ende sogar eine deutliche Niederlage.
Zerbst beindruckte vor allem im Start- und Mittelpaar, wo die Zweikämpfe von beiden Seiten äußerst hart geführt wurden, durch enorme Zweikampfstärke. Aufgrund der insgesamt überzeugenden Mannschaftsleistung (3669 : 3429 Kegel) bot der amtierenden Deutsche Meister und Weltpokalsieger den Hausherren kaum Ansatzpunkte, das Ergebnis freundlicher zu gestalten.
Tagesbestleistung erzielte der in Diensten des Deutschen Meisters stehende slowenische Weltklassemann Uros Stoklas mit 638 Kegeln.

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Donnerstag, 17 Oktober 2013 16:38

Weltpokalsieger RW Zerbst zu Gast auf der Ostalb

Die Kegler vom KC Schwabsberg sind Gastgeber, wenn am anstehenden 6. Spieltag der 1. Kegler-Bundesliga der SKV Rot-Weiß Zerbst im Top-Spiel auf der Ostalb antreten muss. Das Gastspiel des Deutschen Meisters und frischgebackenen Weltpokalsiegers ist das Kegel-Highlight des Jahres schlechthin, nicht nur für die Gastgeber vom Kegelclub Schwabsberg sondern auch für interessierte Publikum im Bezirk Ostalb-Hohenlohe und weit darüber hinaus. In den vergangenen beiden Jahren entwickelte sich diese Erstligabegegnung jeweils zu einem Event der Superlative mit absolut hochklassigem Kegelsport und Spannung pur bis zum letzten Wurf. Zwar schnappten die Sachsen-Anhaltiner den Hausherren am Ende jeweils doch noch die Punkte vor der Nase weg. Der Unterhaltungswert der Begegnungen indes war enorm hoch.

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Nach ihrem Ausflug nach Europa müssen die Bundesligakegler vom KC Schwabsberg am kommenden Wochenende gleich zwei Mal ran. Am Samstag in Zwickau gegen den TSV 90 und am Sonntag gegen den Deutschen Abonnementmeister und frischgebackenen Weltpokalsieger SKV Rot-Weiß Zerbst.
Die Begegnung gegen den TSV 90 Zwickau scheint völlig offen. Verlässliche Prognosen zum Ausgang sind nur schwerlich möglich, da sich bei den Sachsen in den bisherigen beiden Heimspielen Licht und Schatten gleichermaßen die Klinke in die Hand gegeben haben. Hinzu kommt, dass die Ostwürttemberger auf fremden Bahnen, bis dato eine der erwiesenen Stärken des „Maier-Teams“, eigentlich noch nicht so richtig Fahrt aufgenommen haben.
Was das Sonntagsspiel gegen den Deutschen Meister aus Sachsen-Anhalt anbelangt, wäre man auf Seiten der Ostwürttemberger wohl schon überglücklich, wenn es denn gelänge die Höchststrafe zu vermeiden. Nach der überragenden Leistung im Finale des Weltpokals am vergangenen Samstag, wo die Sachsen-Anhaltiner mit einem 6 : 2 (3844 : 3819 Kegel) die slowakische Übermannschaft von Zeleziarne Podbrezova besiegten, sind zumindest in dieser Begegnung die Fronten eindeutig geklärt.

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Finale: KC Schwabsberg – SKV Rot Weiß Zerbst 3:5 (3559:3723)

Obwohl das KC-Team bereits am Samstag sein Ziel erreichte, wollte man gegen den Meister Zerbst gut aussehen. Nochmals ein ähnliches Ergebnis wie gegen Amberg zu spielen könnte die Sache interessant machen. Dies war eigentlich das Vorhaben der Mannschaft.

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