Der KC Schwabsberg erhält das Gütesiegel in Gold für hervorragende Jugendarbeit

Schwabsbergs Erstligakegler haben die entscheidende Hürde auf dem Weg nach Europa mit Bravour gemeistert. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung  überzeugte der Tabellendritte von der Ostalb auch in Sachsen. Die Sechs um Leitwolf Reiner Buschow stellteerneut ihre Extraklasse unter Beweis. Mit dem auch in dieser Höhe verdienten 6 : 2 Erfolg (3697 : 3556 Kegel) haben die Ostwürttemberger, die nun nicht mehr vom dritten Tabellenplatz verdrängt werden können, erneut einen Startplatz in einem europäischen Wettbewerb sicher.

Schwabsberg zeigte erstklassigen Kegelsport und bot den Gastgebern, die ebenfalls mit einer starken Leistung aufwarteten, nahezu keine Angriffspunkte. Brillant erneut Mathias Dirnberger, der sich nach einer fehlerfreien Leistung allerdings den Titel „Man oft he Match“ mit dem bärenstarken Zwickauer Lars Pansa teilen musste. Beide erzielten mit einer nahezu identischen Leistung überragende 662 Kegel.

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Wenn Schwabsbergs Kegler am kommenden Wochenende beim Tabellenachten TSV 90 Zwickau antreten steht das Ringen um einen Platz auf dem Treppchen im Vordergrund. Nach der Heimniederlage gegen den alten und neuen Deutschen Meister RW Zerbst ist das „Maier-Team“ in der Platzierung hinter Zerbst und Bamberg auf Rang drei zurückgerutscht. Will man im Kampf um Platz zwei weiterhin mitreden, darf man sich in „Zwigge“, wie die Sachsen ihr Zwickau liebevoll nennen, keinen Ausrutscher mehr erlauben. Nur mit zwei Punkten im Gepäck kann man dann am letzen Spieltag mit einem Heimerfolg gegen die Victoria aus Bamberg die entscheidende Weichenstellung vornehmen und den zweiten Tabellenplatz, den man knapp drei Monate erfolgreich gegen die starke Konkurrenz verteidigt hat, wieder auf die Ostalb zurückholen.

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Dienstag, 18 November 2014 10:51

Schwabsbergs Nussknacker erneut erfolgreich

Ganz so einfach, wie sich das der Eine oder Andere zunächst vorgestellt hatte, gestaltete sich das Heimspiel der Schwabsberger Bundesliga-Kegler gegen den TSV Zwickau nicht. Die Westsachsen entpuppten sich bei ihrem Gastspiel auf der Ostalb nämlich als überraschend harte Nuss und hielten dem enormen Druck der Hausherren über weite Strecken der Partie mannhaft stand. Lohn der Zuschauer: Eine überaus spannende und absolut hochklassig geführte Bundesligabegegnung. Mit auch ein Verdienst der offensiv ausgerichteten Gäste, die nichts zu verlieren hatten und die im bedingungslosen Angriff ihre Chance witterten. Eine Taktik mit der sie über lange Zeit auf Augenhöhe die Partie mitgestalteten. Angesichts der gewaltigen Schlussoffensive von Fabian Seitz und Damir Cekovic brachen dann jedoch bei den Gästen alle Dämme und am Ende gingen die tapferen Sachsen doch noch deutlich mit 2 : 6 unter.

Bei den Gastgebern passt derzeit einfach alles, auch der zweite Anzug. Denn obwohl mit Kapitän Reiner Buschow und Timo Hehl zwei überaus wichtige Leistungsträger fehlten, zauberten die Ostwürttemberger mit 3687 Kegel auch im sechsten Spiel in Folge erneut ein absolutes Top-Ergebnis auf die Bahn.

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Etwas drängt sich schon die Vermutung auf, dass für Schwabsbergs Bundesliga-Kegler die Begegnung gegen den Tabellenachten Zwickau am morgigen Samstag, nach dem höchst anspruchsvollen Programm der letzten Wochen, bei dem sich die Ostwürttemberger ausschließlich mit den Spitzenteams der Liga auseinandersetzten mussten, Gelegenheit zu einer kleinen Verschnaufpause bietet. Allerdings nur vielleicht, denn einfach zu spielende Mannschaften gibt es bei der aktuellen Zusammensetzung der Liga eigentlich nicht. Da heißt es Woche für Woche Farbe bekennen, will man nicht unter die Räder kommen. Schwabsbergs Kegler können davon bereits ein Lied singen. Mussten sie doch schon zwei Mal trotz absoluter Top-Leistungen unverrichteter Dinge nach Hause fahren. Um da den Anschluss an die unmittelbare Konkurrenz nicht zu verlieren, darf man sich zuhause keine Schwächen mehr leisten. Vor allem wenn man weiß, dass der Spielplan in den nächsten Wochen mit Bamberg und Straubing erneut zwei ganz dicke Brocken bereit hält. So ganz relaxt kann man also auch in Schwabsberg dieser Begegnung nicht entgegensehen.

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Montag, 10 Februar 2014 15:22

„Gelbe Engel“ sorgen für das happy end

Schwabsberg zwingt starke Zwickauer mit Energieleistung in die Knie - Keineswegs unverdient setzte sich der KC Schwabsberg dank einer Energieleistung im Heimspiel gegen den TSV 90 Zwickau mit 6 : 2 (3568 : 3474 Kegel) durch.

Dabei verlief der Auftakt der Partie gegen die Westsachsen alles andere als verheißungsvoll. Nachdem die Hausherren bereits auf Top-Spieler Timo Hehl verzichten mussten, fiel kurzfristig auch noch die Schwabsberger Nr. 1, Feuerwehrmann Reiner Buschow, aus. Dem nicht genug bleiben auf der Anfahrt Kapitän Koberwitz und Ronald Endraß auf der A8 mit Motorschaden liegen. Dank kompetenter Hilfe durch die „Gelben Engel“ trafen die Beiden aber gerade noch rechtzeitig ein, um die für Schwabsberg so wichtigen Punkte sicher unter Dach und Fach zu bringen.

Zwickau erwies sich als die erwartet harte Nuss. Die Westsachsen machten es den Ostälblern nämlich alles andere als einfach. 12 : 12  Satzpunkte sprechen da eine beredte Sprache. Mit Patrick Voigt, der mit herausragenden 648 Kegeln Tagesbestleistung erzielte, hatten die Gäste zudem den Spieler des Tages in ihren Reihen.

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Schlüsselpartie gegen den TSV 90 Zwickau - Nach der Niederlage beim FEB Amberg müssen Schwabsbergs Kegler in den kommenden drei Begegnungen noch einmal richtig Gas geben, um nicht noch unversehens in Bedrängnis zu geraten. Augenscheinlich bewegen sich die Rainauer Erstligakegler, die derzeit einen komfortablen 4. Tabellenplatz einnehmen, auf sicherem Terrain. Das kann sich aber rasch ändern sollte man vergessen in den Heimspielen gegen den TSV Zwickau, Viktoria Fürth und den ESV Schweinfurt, die notwendigen Punkte zu machen um so dafür zu sorgen, dass es auch weiterhin so bleibt. Gerade mal vier Pünktchen trennen das „Maier-Team“ von der Gefahrenzone, die derzeit ab Platz 7 beginnt und in der sich die punktgleichen Teams aus Zwickau, Fürth und Straubing tummeln. Dem anstehenden Heimspiel gegen den TSV 90 Zwickau kommt angesichts dieser Umstände eine wichtige Schlüsselrolle zu. Da kann man es sich eigentlich nicht leisten eine Auszeit zu nehmen und wertvolle Punkte leichtfertig zu verschenken. Was die Sache für die Hausherren allerdings nicht gerade einfacher macht, ist der Umstand, dass man ausgerechnet in dieser wegweisenden Partie mit Timo Hehl auf einen wichtigen Leistungsträger und Punktesammler verzichten muss.

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